Schokoladen-Labor zu Hause: Knusperpralinen und mehr. Bonn, 12.04.2018

Schokolade: das Essen der Götter! Theobroma cacao!

Für die Azteken war die Schokolade eine Quelle von Weisheit, Energie und sexueller Kraft. Der Herrscher über das Reich der Azteken Moctezuma II. (spanisch auch Montezuma) machte ein Getränk aus gerösteten und gemahlenen Kakaobohnen, Wasser, Maismehl und Gewürzen (Chili, Zimt, Kardamom, Vanille usw.) und nannte es „Schokolade“, ein Wort, das bis heute in den Sprachen der Welt geblieben ist.

Das besonderes dieser Pralinen ist, dass sie sich schnell produzieren lassen und sich aus den so genannten „super food“ zusammen-setzen, die außerdem eine leckere und auch eine  ausgezeichnete Quelle von Vitaminen sind. Auf diesem Grund nennen wir heute diese Pralinen „Amaltheia“!

In der griechischen Mythologie ist Amaltheia (griechisch Ἀμάλθεια ) eine Ziege die den Gott Zeus mit seiner Milch aufzog. Rhea brachte das Kind Zeus zur Welt, doch nach einigen Tagen stand Kronos vor der Höhle und verlangte, dass ihm Rhea das Kind ausliefere. Rhea reichte ihm einen in blutige Windeln gewickelten Stein, den Kronos sofort verschlang. Dann forderte er, dass Rhea sofort mit ihm kam.
Sie begleitete ihn eine Weile, dann gab sie vor, noch schwach von der Geburt zu sein und ließ Kronos vorausgehen. Dann lief sie zurück. In der Nähe der Höhle spielten an einem Bach Nymphen, die das Kind weinen hörten und sofort in die Höhle gingen. Eine Nymphe hatte das Kind auf dem Arm, als Rhea zurückkam und die Nymphen bat, sich um ihren Sohn Zeus zu kümmern. Sie verwandelte diese Nymphe in eine göttliche Ziege, damit sie das Kind mit Milch, Ambrosia und Nektar ernähren konnte.Ihr abgebrochenes Horn gilt als das Symbol für reichen Überfluss, auch als Füllhorn bekannt. Die schöne weiße Ziege nannte sie Amaltheia, was auf griechisch „göttliche weiße Ziege“ heißt. Die Ziege säugte das Kind mit ihrer Milch. Aus ihren Hörnern trank Zeus Nektar und Ambrosia. Dank Amaltheas Fürsorge wurde Zeus bald stark…