Rezepte: Pasta Flora – Πάστα Φλώρα – Griechische Marmeladentart

Pasta Flora – Πάστα Φλώρα

Ein beliebtes traditionelles Allzeit Gebäck, das angenehm zu Kaffee oder Tee passt. Πάστα φλώρα ist die berühmteste, klassischste und beliebteste griechische Torte. Μit ihrem schönen, charakteristischen Gitter-Finish ist ideal für das Frühstück oder den Nachmittagskaffee. In der Füllung verwerten wir hausgemachte Marmeladen und beim Backen wird unsere Küche mit Aromen gefüllt.

Zutaten:
200g Butter (weich)
150g Zucker (Ihre Wahl)
1 Eigelb
60 ml Brandy
1 EL geriebene Zitronenschale (1 Bio-Zitrone)
1 Prise Salz
~ 500g Mehl (Ihre Wahl)
1 Backpulver (15g)

300g Marmelade (Ihre Wahl)
1 Eiweiß

Zubereitung

Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen.
Springform 26cm einfetten.

Butter mit Zucker, Zitronenschale und Salz schaumig rühren.
Eigelb und Brandy nach und nach zugeben.
Das gesiebte, mit dem Backpulver vermischte Mehl dazukneten.
Dreiviertel des Teiges auf der Form ausrollen, danach die Marmelade aufstreichen.
Den restlichen Teig zu Rollen formen und als Gitter und Rand auf die Marmelade auflegen. Mit Eiweiß bestreichen.

In Backofen ca. 35 Min backen lassen

 

Tip:

Die Pasta Flora ist ein Dauergebäck. Sie hält sich mindestens 2 Wochen luftdicht verpackt und kann wunderbar als Geschenk verschickt werden.

Statt einem Teiggitter kann man auch Sterne oder Herzen, oder Blätter usw. ausstechen und den Kuchen damit dekorieren.

Info: (wikiwand)

Pasta Flora (Griechisch: πάστα φλώρα) ist eine Art süßer Torte, die in Griechenland, Argentinien, Paraguay, Uruguay und Ägypten verbreitet ist. Es ist eine mit Marmelade gefüllte Mürbteigform, die hauptsächlich aus Mehl, Zucker und Ei besteht. Übliche Füllungen sind Erdbeermarmelade oder andere Marmelade, Quittenkäse, Dulce de Batata (Süßkartoffelmarmelade), Dulce de Leche, Guave. Die Abdeckung der Torte ist ein dünn gestreiftes Gitter, das die darunter liegende Füllung in quadratischen Abschnitten zeigt. Pastaflora wird in der Regel kreisförmig im Ofen gebacken. Die meisten griechischen Versionen dieses Gerichts sind mit süßer Marmelade gefüllt. Es galt als morgendliches Dessert.

Der Name des Gerichts leitet sich vom italienischen Wort für Mürbeteig ab und ähnelt der in diesem Land beheimateten Crostata. Die Verbreitung des Gerichts in Argentinien und Uruguay ist mit einer umfangreichen italienischen Einwanderung in die Region verbunden. Andere ähnliche europäische Gerichte sind die österreichische Linzer Torte und Schweizer Törtchen mit einer Gewürzfruchtfüllung.

Das Gericht wird morgens oder nachmittags als Dessert oder mit Mate (einem südamerikanischen Getränk) serviert, kann aber zu jeder Tageszeit gegessen werden.